Februarporträt: Präventionstheater auf Augenhöhe – Franz Zöhren

Von: Marius Panitz (marius.panitz@theaterwg.de)

Wir alle können uns sicherlich noch sehr gut an diesen Moment aus der Schulzeit erinnern, als die Lehrerin ankündigte, dass die kommende Mathe-Doppelstunde ausfiel und stattdessen Schauspieler in das Klassenzimmer kamen und ein Theaterstück spielten. Da erreichte die Stimmung im Klassenverband sehr schnell den Siedepunkt, alles war spannender als Mathe, sogar Theater. Als dann eine Schauspielerin in Schuluniform und ein Schauspieler im Trenchcoat hinter einer Stellwand erschienen und das mehr schlecht als recht das Schulmädchen und den Exhibitionisten gaben, sich bereits Grundschüler nach der wahren Authentizität des Gesehenen fragten und dann auch noch der Satz „Mama, der Mann hat mir seinen Penis gezeigt“ ein nicht aufhörendes Gelächter im Klassenraum-Auditorium provozierte, ja spätestens dann sagt man sich aus der Sicht des Theaterschaffenden: Das kann, nein, das muss besser gehen.

Einer, der es schon seit vielen Jahre besser macht, ist Franz Zöhren mit seinem Tourneetheater Comic On!. Der 63-Jährige hat sich bereits seit 1990 dem Präventionstheater verschrieben und ist immer noch mit Herzblut dabei, wenn es heißt, mit seinen Schauspielern in Schulen aufzutreten und die Schülerinnen und Schüler mit eigens erarbeiteten Theaterstücken über für sie relevante Themen wie Mobbing, Ernährung oder Politik aufzuklären. Wie wichtig Präventionstheater ist, welche Hürden man nehmen muss und was ein Smartphone mit all dem zu tun hat, hat Franz uns im Interview erzählt.

Zuerst einmal mag man verwundert die Stirn runzeln, wenn man in Franz‘ Lebenslauf schaut. Dort finden sich interessante Berufsabschlüsse. So ist Franz Diplom-Betriebswirt, Diplom-Pädagoge und ausgebildeter Theaterpädagoge. Was aber auf den ersten Blick verwunderlich ist, passt bei genauerem Hinsehen sehr gut ins Schema, denn Franz leitet seit 1999 das Tourneetheater Comic On! mit Sitz in Köln, zu dessen Gründern er ebenfalls gehört. Und hierbei bedarf es sicherlich eines betriebswirtschaftlich geschärften Auges, denn Ausgaben müssen geplant, Gewinne gesichtet und Budgets überwacht werden, gerade beim Theater ein sensibles Thema. Und auch sonst beschreibt Franz sich selbst als vielseitigen Menschen, der viele Talente hat, aber irgendwie „nirgendwo so gut [ist], wie [er] gerne sein wollte.“ Das ist eine bescheidene Selbsteinschätzung, denn einen Theaterbetrieb fast 30 Jahre am Leben zu halten und seine Produktionen deutschlandweit zu verkaufen, spricht für sehr ausgeprägte Talente.

Angefangen hat alles mit zwei Kumpels Marcell Gödde und Christian Rezepka, im Jahr 1990 in einer Eisdiele und dem Stück Peter Steffens – ein rechtsradikaler Jugendlicher erzählt. Die rechte Gruppierung „Die Republikaner“ saß damals im Kölner Stadtparlament und die drei jungen Künstler wollten dieses Thema für Jugendliche politisch greifbar machen, man wollte über das präventive Theater seinen Beitrag zur antirassistischen Aufklärung der Kölner Jugendlichen leisten. Franz erinnert sich, dass er und seine beiden Kompagnons überlegten, dass sie Theater machen wollten, „das die Welt der Jugendlichen mit einbezieht und auch in Form von Comedy und Sketchen diese Welt darstellt und hierbei natürlich auch die politische Seite mit hinzunimmt.“ Damals war dies aber für Franz kein lang anvisierter Berufsweg, wohin all das führte, konnte er ja noch nicht ahnen.

Mittlerweile hat sich dieses Projekt zu einem größeren Opus entwickelt, die Arbeiten von Comic On! bedienen lange nicht mehr nur ein Thema. Franz stellt fest, dass sich „in diesen 28 Jahren das Konsumverhalten von Theater sehr verändert [hat]. Da wäre es spannend zu betrachten, was genau sich in 28 Jahren alles getan hat, aber das Spannendste ist da wahrscheinlich das Smartphone.“ Allerdings gehen Franz und seine Kollegen nicht in die Schulen und wedeln vor den jungen Leuten mit dem moralischen Zeigefinger: „Man braucht ja immer eine gewisse Art und Weise, wie man etwas vorträgt und ich finde das Dümmste und Langweiligste ist es, wenn man etwas Belehrendes macht.“

Obwohl sich die Landschaft um uns herum in den vergangenen Jahren in vielerlei Hinsicht verändert hat, spricht Franz bei der Entwicklung von Comic On! und ihren Inszenierungen weniger von einem Switch, die Stücke entwickeln sich parallel zu unserer Gesellschaft und bleiben daher immer sehr aktuell. Die Schwierigkeit für Comic On! ist es, zu erfühlen, welche Themen die passende Brisanz mit sich bringen, sodass Schulen sich dafür entscheiden, die Theateraufführungen in ihr Budget mit einzuplanen. Und das ist heute kniffeliger, denn je, denn Franz sagt, dass ihre Themen „viel mehr sein [könnten]. Aber es fehlt an der Finanzierung für die Schulen. Die drückendsten Themen, bei denen Eltern und Lehrer sich einig sind, uns einzuladen drehen sich heutzutage um die zunehmende Digitalisierung und die mobile Ausstattung der Jugendlichen, über die Eltern und Lehrer immer mehr die Kontrolle zu verlieren scheinen.“ Und besonders beim von Franz häufig als erhellendes Beispiel erwähnten Smartphone wird dies sehr deutlich: „Seit acht Jahren spielen wir Theaterstücke zur Cybermobbing-Problematik, seit drei Jahren behandeln wir die spezielle Thematik Sexting mit der Produktion upDATE. Dabei verjüngen sich die Nutzer bzw. Betroffenen auch seit acht Jahren. Wenn wir früher unsere erste Produktion Rausgemobbt.de vor Fünfzehnjährigen gespielt haben, dann spielen wir das heute für Zehnjährige. Irgendwie hat sich da etwas entwickelt. Jedes Jahr zu Weihnachten bekommen immer mehr Kinder ein Smartphone und ich traue mich mal zu sagen, dass das in den kommenden Jahren auch im Kindergartenalter immer mehr Einzug nehmen wird, dass die Kinder eines haben werden.“

Diesen beunruhigenden Beobachtungen ist Gehör zu schenken, denn wenn dies jemand versichert sagen kann, dann ist das Franz mit seinem Team an Schauspielern, die mit ihren Stücken seit 28 Jahren quer durch die Bundesrepublik touren und an Schulen spielen. Ein wichtiger Teil des Konzepts ist auch das an das Stück anschließende Gespräch zwischen Darstellern und den Schülern, dem sich hin und wieder auch beratende Experten anschließen: „In Dortmund beispielsweise spielen wir häufig an einer Schule, da ist in der Diskussion am Ende immer die Polizei dabei. Das sind Präventionsbeamte, also Fachleute, dass, wenn jemand fragt, an wen er sich bei entsprechenden Probleme wenden muss, der Kontakt immer noch eine andere Nummer ist, wenn da ein echter Polizist sitzt, was die Jugendlichen dann auch gut finden.“

20180129_130858
„Man braucht ja immer eine gewisse Art und Weise, wie man etwas vorträgt und ich finde das Dümmste und Langweiligste ist es, wenn man etwas Belehrendes macht.“

Immer wieder aufkommende und ebenfalls mit der Smartphonisierung der Schullandschaft zusammenfallend sind solche Themen wie Sexting oder Cyber-Grooming, die das Team von Comic On! aktuell sehr beschäftigen. Ungläubig referiert Franz: „Cyber-Grooming, das Wort muss man erstmal verarbeiten. Kinder spielen irgendwelche Spiele im Netz, haben unbekannte Spielpartner und hier geben sich dann Ältere für Jüngere aus und gewinnen somit das Vertrauen der Kinder. Wie will man da als Schule oder aber auch Eltern hinterherkommen mit solchen Themen heutzutage?“ Und so nehmen Schulen das Angebot von Comic On! immer gern an: „Für die Schulen ist das unter Umständen sehr viel Geld für nur eine Veranstaltung. Dafür könnte man den halben Schulhof umgestalten, Klassenzimmer streichen oder auch anderen Aktivitäten bezahlen, die der Schule nachhaltig helfen, das wissen wir. Und deshalb ist es uns wichtig, qualitativ hochwertige Stücke anzubieten.“

Und diese Qualität spürt man schon, wenn Franz davon erzählt, wie er mit seinem Team die Stücke entwickelt. Da ist er in keiner Weise ein Typ, der eine Idee hat, die er anderen diktiert: „Ich habe kein Problem damit, dialogisch zu arbeiten. Ich lege sogar großen Wert auf den Dialog. Wenn wir eine Thematik gefunden haben, dann gibt es anfangs Teamgespräche, an denen viele Leute teilnehmen. Die Bühnenbildnerin, die Mitarbeiter aus dem Büro, die Schauspieler. Es ist wichtig, dass jeder seine Meinung mit einfließen lässt.“ Verfeinert wird die Theaterarbeit dann durch das Hinzukommen von Experten zu den entsprechenden Themengebieten: „Damals, als wir ein Stück zum Thema Ernährung und Bewegung gemacht haben, saßen bei der Werkschau 19 Ökotrophologinnen bei uns, die mit uns über das Thema diskutierten, das war eine spannende Sitzung“, erinnert sich Franz schmunzelnd, der hierbei selbst noch viel gelernt hat: „Seit dem versuche ich immer am Tag mindestens einen Apfel zu essen.“ Zudem werden zu den Stücken von Comic On! auch Begleitmaterialien gereicht, sie schon lange nicht mehr selber herstellen, sondern sich mit entsprechenden Fachorganisationen zusammentun. Für die Thematik des Cyber-Mobbings beispielsweise arbeiten sie sehr erfolgreich mit den Profis von Klicksafe zusammen.

Und obwohl die Stücke schauspielerisch sowie inhaltlich von sehr guter Qualität sind, bleibt Franz bescheiden: „Wir haben mittlerweile immer mehr Sozialarbeiter an Schulen, die versuchen, die Spitze vom Eisberg zu kühlen. Wenn unser Stück mit der Nachbesprechung, den Materialen, der Mitarbeit der engagierten Lehrerinnen und Lehrer und der Sozialarbeiter der Schulen angebracht wird, kann daraus ein kleines bisschen etwas werden. Das ist alles immer sehr individuell, es wird die Welt nicht verändern, aber ich finde immer bei Theater erstaunlich, dass sich junge Menschen manchmal auch Jahre später an unsere Stücke erinnern.“

Und das ist für Franz ein sehr großes Kompliment. Jeder, der Theater für die junge Generation macht, weiß: Kinder sind das ehrlichste Publikum: „Ab einem bestimmten Alter kann man sie nicht mehr über lustige Slapstick erreichen. Die ganz Kleinen lachen sich vielleicht noch kaputt, wenn ich auf der Bühne stolpere und in einen Sahnekübel falle. Aber wenn sie dann in der Pubertät sind, dann wird das richtig heftig und ich finde auch ohne Weiteres zu recht, dass sie sich, wenn sie gelangweilt sind, auch ablehnend äußern.  Das muss dann derjenige, der auf der Bühne steht, hinbekommen.  Man kann ja nicht verlangen, dass, wenn wir da sind, alle direkt von unserer Arbeit automatisch begeistert sind. Man muss sich der Sache stellen.“ Und wenn das jemand sagen kann, dann Franz. Er erinnert sich an seine Erfahrungen mit seinem ersten Stück, das sich gegen Rechtsradikalismus wandte und eben deswegen teilweise auch eine spannungsgeladene Zielgruppe hatte: „Da haben wir auch mal vor Neonazis gespielt, da waren die Provokationen Programm von unserer Seite, aber auch von denen und natürlich haben die ihre Füße auf die Bühne gelegt und ihre Bierflaschen daneben gestellt und ihre Chips durch die Gegend geworfen.“

Wir alle können uns an jene Theaterstücke erinnern, die uns in Schulen aufgezwängt wurden. Manchmal waren sie gut, rissen uns mit und ließen uns tage- oder wochenlang nachdenken. Häufig aber auch waren sie ungewollt komisch und wurden schnell da unterhaltend, wo sie eigentlich einen erzieherischen Aspekt mit sich bringen sollten. Kinder sind eben doch die ehrlichsten Kritiker. Und hierfür bringt Franz eine ziemlich simple wie geniale Philosophie mit in die Theaterarbeit ein: „In den Personen, die wir in unseren Stücken darstellen, muss es auch Brüche geben, die die Schülerinnen und Schüler berührt. Es sind immer die Darsteller, die die Zuschauer einfangen, nicht die Stückumgebung. Manchmal haben wir nur Turnhallen, beleuchtet mit Tageslicht, eine spannende Herausforderung für die Schauspieler, die die Aufmerksamkeit des Zuschauers hier nur über ihre Authentizität gewinnen können.“ Auch das Ende der jeweiligen Stücke von Comic On! hat einen eigenen erzieherischen Kniff: „Wir bieten in der Regel auch keine Lösung an, denn es gibt meistens nicht eine Lösung. Es muss für jeden Zuschauer einen Weg geben, den er versucht, selber zu erkennen. Was wir machen, ist ja auch ein ganz kleines Stück Bewusstseinsbildung. Ich denke auch oft nicht nach über Kategorien wie ‚richtig‘ oder ‚falsch‘ und ‚so muss es sein‘, das ist nämlich oft nicht so.“ Und über diese Einstellung trifft Franz mit seinen Kolleginnen und Kollegen einen Nerv, der ihre Arbeit einzigartig macht. Eben nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern mit ganz viel Empathie. Dies erreichen die Stücke auch durch ein junges und dynamisches Schauspielerteam, das den Schülern immer auf Augenhöhe begegnet: „Unser Team bekommt natürlich auch viel mit, wenn sie schon seit drei oder vier Jahren touren. Die sind offen und interessiert an Sozialarbeit und Theaterpädagogik und bringen Geschichten, in denen sie zeigen, wie es ist mit dem Guten und dem Schlechten und der Vielfalt, die das jeweilige Thema mit sich bringt. Wir versuchen ja immer Jugendliche auf der Bühne darzustellen, die eine Ausstrahlung haben, die dann von den Schülern akzeptiert wird.“

Die Frage, wie viel Theater Einzug in Schulen erhalten soll, ist sicherlich so alt, wie die utopische Diskussion um das perfekte Schulwesen selber. Laut Franz müssen „Schule und Theater nicht in Konkurrenz stehen“ und da blickt er ganz gezielt in Richtung Lehrerausbildung: „Lehrerinnen und Lehrer sollten in ihrer Ausbildung ein Stückweit Rollentraining bekommen. Es muss nicht gleich Theaterpädagogik sein, aber Lehrer sind in gewisser Weise auch Entertainer, die stehen da vorne vor den Schülern und jeder ist frei, seinen oder ihren Unterricht frei zu gestalten. Und wenn es dann zu Frontalunterricht kommt, dann muss derjenige, der da vorne steht ein Händchen dafür haben, wie er sein Thema, aber auch sich selber passend in Szene setzt.“

20180129_130950
„Das ist alles immer sehr individuell, es wird die Welt nicht verändern, aber ich finde beim Theater immer erstaunlich, dass sich junge Menschen manchmal auch Jahre später noch an unsere Stücke erinnern.“

Über die bildende und erziehende Wirkung richtig inszenierter Theaterstücke ist sich Franz bewusst und unterstützt damit den immer mehr aufkommenden Aufschrei, dass Theater auch mehr Aufmerksamkeit von Schulen erhalten soll: „Im Schulbetrieb ist nicht immer jedes Fach ein Highlight. Da freuen wir uns, wenn wir manchmal eines sein dürfen. Das ist so, als wenn man einen Film gesehen hat, den man klasse fand und an den man sich gerne zurückerinnert. Wenn wir ein solches für die Schüler sein können, ist das schon toll.“ Zugleich beobachtet Franz an Schulen auch einen Ausbau der extracurricularen Angebote, wie beispielsweise Künstler, die an Schulen gehen und da mit den Kindern und Jugendlichen Kunst- oder Literaturprojekte durchführen. Vom erzieherischen Effekt dieser Projekte ist Franz mehr als überzeugt und wünscht sich, dass diese mehr Einzug in die Schulen erhalten und es nicht immer eine Frage des Geldes ist: „Die Schulen machen ja schon sehr viel: Klassenfahrten, Ausflüge, Besichtigungen. Das merken wir manchmal dann auch, wenn es dann heißt, dass Schulen unsere Stücke leider nicht mehr ins Budget mit einplanen können.“ Wir bewegen uns in der deutschen Schullandschaft halt doch auf einem schmalen Grat zwischen finanzieller Abhängigkeit und der Frage danach, was das wirklich Richtige ist für die Erziehung, Bildung und Sozialisation unserer Kinder. Und dies bekommt auch Franz zu spüren, ist aber dennoch davon überzeugt, dass Theater den Kindern viel mitgeben kann, wenn man sie sich zur rechten Zeit damit auseinandersetzen lässt: „Ich meine auch kein Kindertheater nach dem Motto ‚Tri-Tra-Trullala‘, sondern ich meine die Zeit bei den Kindern, wo sie anfangen, erwachsen zu werden, wach zu werden, wo man ihnen etwas zumuten kann, das von einer qualitativen und inhaltlichen Auseinandersetzung geprägt ist.“

Für die Zukunft würde sich Franz wünschen, dass dieses Tournee-Präventionstheater überlebt. Er weiß, dass er in seinem Alter langsam über eine Nachfolge nachdenken muss und er hat sich da auch schon seine Gedanken gemacht: „Ich wünsche mir, dass es da Menschen gibt, die darauf aufbauen und das übernehmen wollen. Das passiert hier auch schon so langsam. Für den Weg, den meine Nachfolger einschlagen, gibt es auch keine Blaupause. Es braucht junge und frische, neue Geister, es braucht aber auch die Erfahrung, die ich in 28 Jahren gesammelt habe.“ Und wie so oft, stellt auch Franz die Leidenschaft für das Theater in den Vordergrund: „Manchmal macht man was, weil man da ganz gut verdient, das ist ja hier nicht so. Das erste Motiv soll sein, dass man an die Entwicklung der Jugendlichen und Kinder glaubt. Das hat auch etwas mit Liebe zu tun, aber auch, dass man ein bisschen wütend ist, dass man den sich entwickelnden Verhältnissen auch etwas Alternatives an die Seite stellen will.“

Franz Zöhren hat mit Comic On! wirklich etwas Tolles geschaffen und bereichert die Jugendtheaterwelt mit seinen Stücken und seinem theaterpädagogischen Ansatz. Wir freuen uns, dass wir bereits eines seiner Stücke sehen durften und wünschen ihm und Comic On! weiterhin noch viel Erfolg. Auf die nächsten 28 Jahre! Vielen Dank für das Interview.

Wenn ihr auch einen coolen Theatermenschen kennt, der hier porträtiert werden sollte, zögert nicht, uns anzuschreiben: kontakt@theaterwg.de

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s